Weiterbildung: Einzelmodullehrgang aus B.A. Erwachsenenbildung, Beratung und Personalentwicklung (Quellstudiengang: 1100419c)
Kursart: Online-Vorlesung
Dauer: Vollzeit: 8 Monate / Teilzeit: 16 Monate
Wir bieten digitale Kursunterlagen an, um Ressourcen zu schonen und unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Praxis-Austausch: Wöchentlich diskutieren Praxisexpert:innen mit Teilnehmenden aus verschiedenen Weiterbildungen aktuelle Fragestellungen, Tools und praktische Fallbeispiele in 90-minütigen Online-Veranstaltungen.
Modul: Lernen von Erwachsenen (DLBPGLVE)
Niveau: Bachelor
Unterrichtssprache: Deutsch
Arbeitssuchend? Deine Weiterbildung kann zu 100 % über den Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit gefördert werden.
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Modul: Veranstaltungsplanung und -durchführung von Lehr-Lern-Prozessen (DLBPGVDLLP)
Niveau: Bachelor
Unterrichtssprache: Deutsch
Modul: Planung von Bildungsprozessen bei Erwachsenen (DLBPGGBPE)
Niveau: Bachelor
Unterrichtssprache: Deutsch
Die Gestaltung komplexer Bildungsdienstleistungen ist die Kernaufgabe erwachsenenbildnerisch Tätiger und an voraussetzungsreiche Bedingungen gekoppelt, um pädagogisch…
Die Gestaltung komplexer Bildungsdienstleistungen ist die Kernaufgabe erwachsenenbildnerisch Tätiger und an voraussetzungsreiche Bedingungen gekoppelt, um pädagogisch professionelles Handeln zu ermöglichen. Hierfür wird fundiertes Fachwissen zu allen Komponenten eines pädagogisch intendierten Bildungsarrangements benötigt. Im Rahmen dieses Kurses werden in erster Linie Inhalte vermittelt, die sich auf die Planung von Programmen und Angeboten in der Erwachsenen- und Weiterbildung beziehen. Neben einem Blick auf die unterschiedlichen Adressaten und Zielgruppen der Weiterbildungsplanung sowie deren Weiterbildungsverhalten, wird auch auf Marketingstrategien Bezug genommen, die u.a. für die Außendarstellung von Weiterbildungsinstitutionen relevant werden können. Die Ebene der betrieblichen Weiterbildung wird dabei immer wieder reflektiert. Abschließend bekommen die Studierenden grundlegende Informationen über Finanzierungsquellen und die Nachbereitung von Weiterbildungsangeboten.
Damit haben sie umfangreiche Informationen erhalten, um in die Planung von Programmen und Angeboten einzusteigen.
Modul: Grundlagen von Beratung (DLBPGGGBA)
Niveau: Bachelor
Unterrichtssprache: Deutsch
Beratung ist eine Kernhandlungsform pädagogisch Tätiger. Sie nimmt in jedem pädagogischen Berufsfeld eine relevante Zeit in Anspruch. Der Kurs bietet hierzu einen ersten Überblick…
Beratung ist eine Kernhandlungsform pädagogisch Tätiger. Sie nimmt in jedem pädagogischen Berufsfeld eine relevante Zeit in Anspruch. Der Kurs bietet hierzu einen ersten Überblick und schafft Grundlagen für eine vertiefende Beschäftigung mit Beratung. Es wird sowohl eine theoretische Fundierung vermittelt, als auch ein Einblick in Anwendungsfelder oder relevante Kommunikationstheorien gegeben.
Die Inhalte ermöglichen den Studierenden, sich in einem ersten Schritt theoretisch dem Beratungsbegriff anzunähern und das typisch Pädagogische zu entdecken, bevor es um die Abgrenzung und Grenzen von Beratung geht.
Der Beratungsrahmen wird gesteckt, indem die Studierenden sowohl Beratungsformen, als auch Beratungsphasen kennenlernen und sich mit ethischen und moralischen Aspekten befassen, bevor sie sich mit ausgewählten Handlungsfeldern und Themen beschäftigen.
Danach eignen sich die Studierenden grundlegende Kommunikationstheorien und -techniken an, bevor sie sich abschließend mit der Beraterrolle auseinandersetzen.
Modul: Digital Skills (DLBDS-02)
Niveau: Bachelor
Unterrichtssprache: Deutsch
Modul: Lehren und Lernen mit digitalen Medien (DLBPPDMEDM-01)
Niveau: Bachelor
Unterrichtssprache: Deutsch
An der Jahrtausendwende stellte das Lehren und Lernen mit Unterstützung digitaler Technologien - damals als E-Learning bezeichnet - noch einen Sonderfall dar. Inzwischen ist der…
An der Jahrtausendwende stellte das Lehren und Lernen mit Unterstützung digitaler Technologien - damals als E-Learning bezeichnet - noch einen Sonderfall dar. Inzwischen ist der entsprechende Einsatz derartiger Medien für die meisten Menschen zu einer absoluten Selbstverständlichkeit avanciert. Dazu hat neben dem technologischen Fortschritt nicht zuletzt die Zeit der Corona-Pandemie beigetragen, in der der Unterricht vielerorts nur auf diesem Wege durchgeführt werden konnte. Im vorliegenden Kurs werden zuerst die zentralen Begriffe im Kontext des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien definiert und historisch eingeordnet sowie technologieunterstützte Lernarten sowie -szenarien (in Gegenüberstellung mit der traditionellen Lehre) besprochen. Danach folgt die Auseinandersetzung mit Lerntheorien, die für das Erschließen von Kenntnissen mit Hilfe digitaler Medien relevant sind, und die Klärung der Fragen, wie Lernziele für entsprechende Anwendungen zu formulieren sind und welche Lehrmethoden im derartigen Unterricht zum Einsatz kommen können. Nach einer Beschäftigung mit den Wechselwirkungen von Text, Bild und Ton sowie den Gestaltungsprinzipien multimedialer Lernszenarien kommen technologieunterstützte Bewertungen (Prüfungen und Evaluationen) zur Sprache. Abschließend wird auf aktuelle Entwicklungen und hier v. a. darauf eingegangen, wie der Fortschritt im Bereich der künstlichen Intelligenz das Lehren und Lernen mit digitalen Medien beeinflussen kann.
Modul: Projekt: E-Learning (DLBMIEL1)
Niveau: Bachelor
Unterrichtssprache: Deutsch
Modul: Projekt: Selbstreflexion in pädagogischen Handlungsfeldern (DLBPAPSPH)
Niveau: Bachelor
Unterrichtssprache: Deutsch
Selbstreflexion stellt eine zentrale Kompetenz pädagogischer Professionalität dar. Darunter wird der Vorgang verstanden, über sich selbst nachzudenken. Das kann sich…
Selbstreflexion stellt eine zentrale Kompetenz pädagogischer Professionalität dar. Darunter wird der Vorgang verstanden, über sich selbst nachzudenken. Das kann sich beispielsweise auf die Analyse des eigenen Denkens, Fühlens und Handelns beziehen (bspw. die eigenen Vorstellungen oder Erwartungen betreffend). Für die Pädagogik ist Selbstreflexion deshalb so relevant, da pädagogisches Handeln immer in sozialer Interaktion sowie in Beziehungsgeflechten stattfindet. Das Wissen um eigene Kenntnisse, Fähigkeiten und Persönlichkeitseigenschaften ist dabei ebenso relevant wie das Hinterfragen individueller Handlungsroutinen.
Mit Blick auf die vielfältigen Anforderungen an pädagogische Fachkräfte haben die Fähigkeit zur Selbstreflexion (also grundsätzlich zur Selbstreflexion in der Lage zu sein) sowie die Tätigkeit der Selbstreflexion selbst (also zum Beispiel das eigene pädagogische Handeln tatsächlich regelmäßig zu reflektieren) einen überaus hohen Stellenwert.
Im Kontext von angehenden pädagogischen Fachkräften sind dabei insbesondere die folgenden Bereiche relevant in Bezug auf tief gehende Selbstreflexionsprozesse: eigene Sozialisationserfahrungen, die eigene Bildungsbiografie, die eigenen pädagogischen Fähigkeiten und Kompetenzen, die eigenen beruflichen Weiterentwicklungspotenziale sowie die eigenen Präferenzen in Bezug auf die unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfelder.
Darüber hinaus ist die Auseinandersetzung mit der Frage wesentlich, in welchem pädagogischen Handlungsfeld bzw. in welchen pädagogischen Handlungsfeldern man sich selbst sieht – sowohl was individuelle Fähigkeiten angeht als auch in Bezug auf die Vorlieben und Interessen bzgl. der Zielgruppen pädagogischer Bemühungen.
Zudem ist die Reflexion der Sichtweisen, Erwartungen, Vorstellungen und Empfindungen der Zielgruppe wichtig. Pädagogische Fachkräfte sollten unter anderem dazu in der Lage sein, anderen zuhören und sich möglichst gut in sie hineinversetzen zu können. Sie sollten die eigenen Emotionen in beruflichen Zusammenhängen verstehen, sie einordnen und als Reflexionsansätze nutzen können. Sie sollten die spezifischen Lebenswelten Lernender von den eigenen lebensweltlichen Erfahrungen abgrenzen können, um möglichst gut an die Lebensrealitäten der Lernenden anknüpfen zu können.
Speziell im dualen Fernstudium:
Im dualen Fernstudium ist der Theorie-Praxis-Transfer anhand eines realen Projekts, das im Praxisbetrieb umgesetzt werden soll, zu leisten. Im Rahmen des Praxisprojektes bearbeiten die Studierenden eine praxisrelevante Fragestellung ihres Praxisbetriebs unter Betreuung einer:s Lehrenden. Eine Betreuung seitens Praxispartner kann auf Wunsch erfolgen.