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Gute Führungskraft: Eigenschaften die Teams schaffen.

Tipps | 7 Min. Lesezeit
30.01.2023
Von Sinja Burgemeister

Führungskraft Eigenschaften? Trends, Wissen, Kompetenzen.

Führungskräfte sind maßgeblich am Erfolg von Unternehmen beteiligt. Warum? Weil sie die Zufriedenheit, Produktivität und Effizienz der Mitarbeitenden mitgestalten. Und das wird für Arbeitnehmer:innen immer wichtige. Der Trend zeigt: Erfüllung im Job und die zwischenmenschliche Zufriedenheit rücken in den Fokus. Da Unternehmen qualifizierte und motivierte Personen im Unternehmen halten wollen, müssen sie diese fördern – und entsprechend führen. Genau diese Aufgaben übernimmt eine gute Führungskraft. Doch welche Eigenschaften von Führungskräften sind derzeit und in Zukunft wichtig? Ist es möglich, das „Leiten“ zu lernen?

Was macht eine gute Führungskraft aus?

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Gute Führungskraft – was bedeutet das eigentlich? Um diese Frage zu beantworten, befassen wir uns zuerst mit der Definition von „Führungskraft“. Wie grenzt sich dieser Begriff vom Wort „Führung“ ab? Unter einer Führungskraft versteht man allgemein eine Personen, die in Unternehmen mit Aufgaben der Mitarbeiter:innenführung betraut sind. Diese Definition leitet sich von dem Begriff „Führung“ ab, welcher im Sprachgebrauch als „leiten“ beziehungsweise „Richtungsweisend“ verstanden wird und im Duden auch als „verantwortliches Leiten“ definiert wird. Damit ist eins per Definition bereits klar: Eine Führungskraft trifft verantwortungsvoll richtungsweisende Entscheidungen betreffend die Mitarbeitenden in einem Unternehmen. Und bestimmt damit auch die Handlungen, die in einem Unternehmen getätigt werden.  

Doch das Führen allein, macht noch keine gute Führungskraft aus. Was sind die Erwartungen der Mitarbeiter:innen an eine gute Führungskraft? Und welche Eigenschaften sollte eine Führungskraft mitbringen? Gute Vorgesetzte übernehmen eine Vorbildfunktion, sie verfügen im besten Fall über eine gefestigte Persönlichkeit und können aufgrund dessen effektiv kommunizieren, die Mitarbeitenden motivieren, strategisches sowie eigenständiges Denken fördern und Arbeit effizient delegieren. Das Ziel guter Führung ist, die Mitarbeiter:innen so zu leiten, dass sie in der Lage sind, Höchstleistungen abzurufen und ihr individuelles Potential beruflich zu entfalten. 

Abgesehen von den persönlichen Eigenschaften einer guten Führungskraft, sollte diese auch das notwendige fachliche Wissen für eine gute Führung mitbringen. Wie zum Beispiel das Führen regelmäßiger Feedbackgespräche, aktives und empathisches ZuhörenKonfliktbewältigung und das Erkennen von Entwicklungspotentialen. Diese Fähigkeiten lassen sich erlernen – zum Beispiel in Form einer Weiterbildung. Doch dazu später mehr. Davor gehen wir bezüglich Führungskraftkompetenzen näher ins Detail. 

Top 10 Führungskraftkompetenzen

EFFEKTIVE KOMMUNIKATION 

Gute Führungskompetenzen sind geprägt von Kommunikation. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil jedes erfolgreichen Teams. Die falsche Art der Kommunikation, oder ein allgemeiner Mangel des Austauschs zwischen den Teammitgliedern untereinander und mit der Führungsperson kann zu schlechten Leistungen oder zu organisatorischer Unklarheit führen. Doch der Grat zwischen zu wenig und zu viel Kommunikation ist schmal – daher gilt als Leitsatz: Lieber einmal zu viel kommuniziert als zu wenig.  

PROBLEMLÖSUNGSKOMPETENZ 

Von allen Kompetenzen, die als Führungskraft benötigt werden, ist die Fähigkeit Probleme zu lösen, eine der wichtigsten. Die erste Ansprechperson für Probleme sollte die direkte Führungskraft sein. Und die Aufgabe einer guten Führungsperson ist es, diese Probleme zu hören, zu erkennen und zu lösen. Das heißt nicht, dass eine gute Führungskraft bereits für jedes Problem eine Lösung parat haben muss. Stattdessen sollte sie Ressourcen und strategische Ratschläge zur Hand haben, die das Team zur eigenständigen Problemlösung befähigen. 

UNTERSTÜTZUNG UND HILFSBEREITSCHAFT 

Führungskräfte sind die Stütze des Teams. Die Person, auf die sich das Team bei Fragen und Problemen verlassen kann. Als Stütze sind die Unterstützung und Hilfsbereitschaft wichtige Aufgaben einer guten Leitung. Die Aufgaben einer Führungskraft sind hier, dem Team dabei zu helfen, zu lernen und erfolgreich zu sein. Zudem beginnt gutes Management mit der täglichen Motivation, dem Aufbau von Beziehungen, Respekt und der gemeinsamen Erarbeitung von Problemlösungen. Dieses Verhalten der Führungsetage wird von den Menschen in der Firma registriert und gewürdigt.

RESPEKTVOLLER UMGANG UND WERTSCHÄTZUNG    

„Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.“ Dieses Sprichwort bewahrheitet sich auch im Kontext der Führung. Eine gute Führungskraft wird nur dann respektiert, wenn sie den respektvollen Umgang selbst im Team vorlebt. Respekt, der auf Gegenseitigkeit beruht, führt zu einer gesunden Teamdynamik. Jeder Mensch hat sich Respekt verdient, egal wie viel Berufserfahrung jemand hat. Denn im Team ist jedes Teammitglied gleichwertig und soll auch so behandelt werden. 

FÖRDERUNG DER WEITERENTWICKLUNG  

Stillstand ist Rückschritt – daher sollte sich Team stetig entwickeln. Und die einzelnen Teammitglieder die Möglichkeit bekommen, ihre individuellen Fähigkeiten auszubauen. Denn damit erweitern sich die Fähigkeiten des gesamten Teams. Führungskräfte sollten daher ihr Wissen weitergeben und sich Zeit nehmen, die Mitarbeitenden bei ihren Zielen und Entwicklungswünschen zu unterstützen. Zum Beispiel in Form von Schulungen, gemeinsamen Workshops oder individuellen Weiterbildungen. 

PERSÖNLICHE ENTWICKLUNG  

Neben der Entwicklungsförderung der Teammitglieder ist eine Führungsperson auch dazu angehalten, sich selbst persönlich weiterzuentwickeln. Denn die Erweiterung der eigenen Fähigkeiten als führende Person kommt dem gesamten Team zugute. Das kann der Führungskraft selbst und und dem Team helfen, den Unternehmenserfolg langfristig zu verbessern. Dafür können zum Beispiel regelmäßige Termine für die Lernfähigkeit und Selbstreflexion festgelegt werden. Das fördert die persönliche und die berufliche Entwicklung. 

EMOTIONALE INTELLIGENZ 

Emotionale Intelligenz – klingt erstmal gut, doch was bedeutet es? Mit emotionaler Intelligenz ist die Fähigkeit gemeint, Gefühle zu kontrollieren und auszudrücken, sowie mit zwischenmenschlichen Beziehungen umzugehen. Eine gute Führungskraft inspiriert und leitet, anstatt zu befehlen. Das bedeutet, dass die Führungsperson den Teamkolleg:innen gegenüber einfühlsam sein sollte, damit sie sich in ihrer Nähe wohlfühlen und öffnen können. Nur wenn diese Offenheit forciert wird, kann auch ein ehrlicher Austausch stattfinden. Emotionale Intelligenz ist ein wichtiger Faktor, um den den Spagat zwischen Autorität und Einfühlungsvermögen zu meistern.

AKTIVES ZUHÖREN 

Gute Führungskräfte haben die Eigenschaft, gut zuzuhören. Gut zuhören bedeutet hier, die Anliegen der Teammitglieder zu sehen und ernst zu nehmen. Jede Person im Team ist individuell und hat eine andere Art des Gefühlsausdrucks. In der Leitung eines Teams ist es daher ratsam, mehr zuzuhören als selbst zu sprechen. Es ist die Aufgabe der führenden Person, den Problemen des Unternehmens und den Gedanken der Teammitglieder Aufmerksamkeit zu schenken, um Veränderungen herbeiführen zu können. Aktives Zuhören zählt zu den wichtigsten Führungsqualitäten, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Darüber hinaus hilft diese Fähigkeit auch dabei, dass Vorgesetzte von den Menschen empathischer wahrgenommen werden.

NETZWERKAUSBAU 

Keine Führungsperson ist unfehlbar und hat für jedes Problem sofort die Lösung. Oder auf jede Frage eine passende Antwort. Doch je größer das Netzwerk der Führungskraft ist, desto größer auch der Kreis an Personen, die in diesen Fällen weiterhelfen können. Das zeugt nicht von Schwäche – im Gegenteil. Die eigenen Grenzen zu erkennen und im richtigen Moment nach Hilfe zu Fragen ist eine Stärke. Der ständige Austausch ist wichtig - dazu gehört auch das Besuchen von Events und Veranstaltungen.  

STRATEGISCHES DENKVERMÖGEN  

Eine Schlüsselkompetenz guter Führungskräfte ist strategisches Denken. Und was bedeutet das? Personen mit strategischen Denkvermögen können vorausdenkt – und, im beruflichen Kontext, einen breiteren und tieferen Blick auf die Geschäftsoptionen der Zukunft werfen. Eine gute Führungsperson muss verschiedene Entwicklungen in Betracht ziehen können und die Auswirkungen von Trends und potenziellen strategischen Entscheidungen in den verschiedenen Bereichen des Unternehmens erkennen.

ZEITGEMÄSSER FÜHRUNGSSTIL: DAS LIEGT IM TREND

Abgesehen von den bekannten und zeitlosen Führungskraft Eigenschaften, gibt es auch neue Entwicklungen. Zum Beispiel durch gesellschaftliche Veränderungen sowie die Digitalisierung. Diese wirken sich auf Führungsstile und die Anforderungen der Mitarbeitenden aus. Stitchwort “Corporate Social Responsibility” oder auch “Digital Leadership”. Wir haben die aktuellen Trends im Bereich der zeitgemäßen Führungskraft Eigenschaften zusammengeschrieben:

  • CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY

    Über Corporate Social Responsibility (kurz: CSR) wird derzeit viel gesprochen. Doch was bedeutet der Begriff? Und was hat er mit einem gelungenen Führungsverhalten zu tun? Unter CSR versteht man faire Geschäftspraktiken, Mitarbeiter:innen-Orientierte Personalpolitik, den sparsamen Einsatz von natürlichen Ressourcen, den Schutz von Klima und Umwelt sowie Verantwortungsvolle Lieferketten. Kurzum: sämtliche Maßnahmen und Aspekte, durch die ein Unternehmen der sozialengesellschaftlichen und nachhaltigen Verantwortung gerecht wird. Manager:innen müssen dahingehen mit positivem Beispiel vorangehen und ihre Teammitglieder für das Thema sensibilisieren.  

  • MODERNE UNTERNEHMENSSTRUKTUR

    Moderne Unternehmensstrukturen beinhalten flachen Hierarchien. Und das hat einen guten Grund: Nur durch kurze, schnelle Informationswege und die Befreiung von Micro-Management-Denkweisen der Führungskräfte, kann die Schwarmintelligenz des Unternehmens genutzt werden. Damit wird eigenständiges Arbeiten und ein vertrauensvolles Mitarbeiter:innen-Verhältnis gefördert. Um die Produktivität zu gewährleisten, verzichten moderne Unternehmensstrukturen auf starre Hierarchien und unnötige Bürokratie. Stattdessen wird an die individuelle Urteilskraft der Mitarbeiter:innen appelliert. 

  • DIGITAL LEADERSHIP

    Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Bisherige Arbeits- und Führungsmodelle werden neu gedacht und an die Entwicklung und die Bedürfnisse der Kund:innen und Arbeitnehmer:innen angepasst. Digital Leadership funktioniert nach dem Motto „Work smart, not hard“. Führungskräfte setzen digitale Mittel so ein, dass sie das Unternehmen voranbringen. Kürzere Innovationszyklen und disruptive Geschäftsmodelle können nur entstehen, wenn Führungspersonen die Transformationsprozesse intelligent vorantreiben. Digital Leader führen dynamisch und ermöglichen die Partizipation der Mitarbeiter:innen.  

  • PERSONAL DEVELOPMENT

    In Zeiten von Disruptionen, Volatilität und neuen Megatrends müssen Unternehmen und Führungskräfte heute mehr denn je dafür sorgen, die Weiterentwicklung der Mitarbeiter:innen und Teammitglieder zu fördern. Und damit das interne Lerntempo zu steigern. Daher nimmt auch die Wichtigkeit von beruflicher Weiterbildung zu. Nur indem Mitarbeiter:innen und Führungskräfte ihre Fähigkeiten stetig weiterentwickeln und up to date halten, können sich Unternehmen auf bevorstehende Veränderungen vorbereiten. Und das liegt in den Händen der Führungskräfte: die Weiterentwicklung der Mitarbeiter:innen ist eine der wichtigsten Führungsaufgaben. 

  • FÜHRUNGSKRÄFTE ALS MENTOR:INNEN

    Der Mensch rückt zunehmend in den Fokus guter Führung. Moderne Führungskräfte müssen unternehmerische Herausforderungen daher aus Sicht der Angestellten betrachten können. Denn die Wahrnehmung und das Verhalten der Teammitglieder zu verstehen, ist aktuell eine der wichtigsten Führungskraft Eigenschaften. Führungskräfte können mit Hilfe systemischer Grundprinzipien Hilfe zur Selbsthilfe leisten und als Coach:in oder Mentor:in auftreten. Besonders wichtig: Das Agieren auf Augenhöhe. Damit werden Führungskräfte zum Vorbild, welches die Aufgabe hat, die Unternehmenskultur ins Team zu tragen und mehr als nur fachliches Wissen zu vermitteln. 

  • EMPLOYER BRANDING

    Junge Arbeitnehmende achten vermehrt darauf, dass das Unternehmen, für das sie tätig werden, zu den eigenen Werten passt. Durch Employer Branding können Führungskräfte die Werte des Unternehmens nach außen tragen. Sei es die gerechte Entlohnung, Work-Life-Balance, motivierende Aufgabenverteilung, Kundenorientierung oder die Unternehmensstruktur. Diese Punkte können die Attraktivität von Unternehmen hervorheben. Dabei umfasst Employer Branding nicht nur das Werben um potentielle Mitarbeiter:innen. Auch aktuelle Mitarbeitende sind die Zielgruppen. Eine emotionale Bindung führt zu höherer Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen.  

WEITERBILDEN FÜR DIE FÜHRUNGSPOSITION

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Du möchtest Deine Karriere voranbringen und gerne als Führungskraft tätig werden? Wenn Du über die Soft Skills einer Führungskraft verfügst, kannst Du wichtige Führungskraft Eigenschaften erlernen. Und damit einen chancenreichen Karriereweg in Unternehmen einschlagen. Eine Weiterbildung hilft Dir dabei, die Fähigkeiten und Kompetenzen mitzubringen, die Unternehmen und ihre Mitarbeitenden von einer guten Führungsperson erwarten. Da Dein Einflussbereich in der Leitung eines Teams sehr hoch ist, solltest Du die Instrumente und Prozesse im Bereich Leadership verstehen und anwenden können. Beachte dabei: Der Schlüssel für den Unternehmenserfolg sind qualifizierte und motivierte Mitarbeiter:innen. Um solche Mitarbeitenden zu finden und auch langfristig zu halten, muss die Organisation selbst agil denken und handeln. Und Führungskräfte einstellen, die diese Potentiale erkennen und Fördern. In der Online-Weiterbildung Experte Personal- und Führungskräfteentwicklung (m/w/d) der IU Akademie lernst Du genau das. 

Nach Deiner Weiterbildung zum:zur Expert:in Personal- und Führungskräfteentwicklung, kennst Dich mit Talentmanagement, Personalentwicklung und Kompetenzmanagement, Motivations- sowie Leistungssteigerung als auch der Personalbeurteilung aus. Deine Kommunikation ist konstruktiv und zielführend. Denn Du hast Dir eine Toolbox an Kommunikationstechniken zugelegt und verstehst auch die psychologisch-menschlichen Aspekte – und bist damit dem Trend voraus. Grundlagen, Prozessmodelle und Praxisbeispiele von Agilität und kreativen Arbeitsmethoden geben Dir einen breiten Blick auf Chancen und Möglichkeiten der agil denkenden und handelnden Organisation. Shared Leadership? Führung auf Distanz? New Work, Change Management und Organisationsentwicklung? Damit setzt Du Dich in einem Projekt auseinander. Und mit Deiner Kompetenz die entsprechenden Maßnahmen in die Praxis um. In einem weiteren Praxisprojekt wendest Du aktuelle Modelle der Teamentwicklung an. Expertenwissen, kombiniert mit dem Know-how in der Praxis: Nach Deiner Online-Weiterbildung bist Du ready.

Nichts verpasst - Zusammengefasst:

Zu den wichtigsten Eigenschaften von Führungskräften gehört die Vorbildfunktion und die Fähigkeit, der effektiven Kommunikation, die Motivation der Mitarbeitenden, Förderung des strategischen sowie eigenständigen Denkens und Handelns. Und damit der effiziente Einsatz und die Förderung der individuellen Stärken im Team. Im Hinblick auf aktuelle Trends zeigt sich deutlich, dass ein wichtiger Bestandteil guter Führung zukünftig auch darin besteht, die Werte des Unternehmens nach außen zu tragen und für die Teammitglieder als Mentor:in tätig zu werden. Der Mensch rückt in den Fokus – das verändert den Anspruch an die Eigenschaften guter Führungskräfte. Der Psychologische Aspekt wird für Führungskräfte immer wichtiger. Erlernbar ist das zum Beispiel in Form einer Weiterbildung.  

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Ich lebe in Innsbruck und bin Redakteurin an der IU Akademie. Ich liebe gute Magazine, das Schreiben und die Berge - ob im Sommer zum Wandern oder im Winter auf der Piste. Wenn es für mich mal nicht in die Natur geht, rolle ich auch gerne die Yogamatte aus oder tausche die Tastatur des Laptops gegen die Tasten am Klavier.
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Sinja Burgemeister
Autorin & Redakteurin IU Akademie
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